In drei Tagen bei 40°C durch drei Länder – das geht!
55 Schülerinnen der ehemaligen 9a und 9c, 9Ra und 9Rb aus den Kursen Latein, Französisch und Arbeitslehre begaben sich mit vier Lehrerinnen und Lehrern auf eine dreitägige Reise in die Städte Trier, Metz und Luxemburg. Passend zum Beginn der ersten Stunde startete am 30. Juni 2025 das Projekt „Kulturfahrt“ am ZOB.
Aber warum wurde das Projekt überhaupt ins Leben gerufen? Wie der Name „Kulturfahrt“ schon verrät, war diese Fahrt vor allem dazu gedacht, einen konkreten Bezug zu den Fächern Französisch und Latein herzustellen, sich über die Kultur der drei besuchten Länder zu informieren und über diese zu lernen. Dadurch dass jeder etwas zu den verschiedenen Sehenswürdigkeiten Triers und Luxemburgs im Unterricht vorbereitet hatte, konnten wir einerseits selbst an verschiedenen Orten den anderen Schülerinnen Neues und Interessantes nahebringen und erklären, andererseits hatten wir aber auch viel Spaß und konnten die Zeit wirklich genießen.
Nach unserer Ankunft in Trier besichtigten wir zunächst das Wahrzeichen Triers, die „Porta Nigra“. Das heißt übersetzt „Schwarzes Tor“, wodurch man die durch die Witterung entstandene dunkle Farbe des Stadttores besonders hervorheben wollte.
Bei Temperaturen von fast 40°C waren wir froh, als Nächstes den kühlen Dom eigenständig besichtigen und anschließend Trier auf eigene Faust erkunden zu können. Nach dieser kurzen Pause ging es dann zur Konstantinbasilika, von deren Innenbau wir sehr beeindruckt waren, und ein kurzer Weg führte uns schließlich zu den Kaiserthermen, deren Tunnelsystem wir erkundeten. Auch über diese Abkühlung waren wir sehr glücklich!!! Letzte Station in Trier war das Amphitheater, wo wir auf zwei verkleidete Römer trafen, mit denen wir ein Foto machen durften.



Nach dieser Erkundungstour fuhr uns der Bus nun nach Luxemburg. Wir freuten uns nach diesem anstrengenden, aber lehrreichen und schönen Tag auf die Jugendherberge in Larochette, bezogen unsere „Chalets“ und waren am Abend voller Vorfreude auf den nächsten Tag.
Am zweiten Tag ging es für uns nach Metz in Frankreich.
Als erstes unternahmen wir eine Tour durch die Kathedrale, bei der Herr Böhm und Frau Wiegand über einzelne Besonderheiten informierten und uns auch einiges über die bekannten bunten Chagallfenster erzählten. Der gotische Stil der Kathedrale ist besonders eindrucksvoll.
Während der Fahrt mit dem „Petit Train“ durch die Innenstadt von Metz lernten wir per Audioguide viel über die Sehenswürdigkeiten und die Geschichte der Stadt.
Die anschließende Freizeit nutzten wir alle gut.
Zurück in der Jugendherberge gab es nach dem Abendessen noch einen gemeinschaftlichen Spieleabend.
Vor der Abreise nahmen wir uns – trotz anhaltender Hitze – noch Zeit, um die berühmtesten Wahrzeichen Luxemburgs anzusehen. Nach der Besichtigung der Kathedrale „Notre Dame de la Garde“ aus dem 17. Jh. besuchten wir „Chemin de la Corniche“, auch „Schönster Balkon Europas“ genannt, der diesen Titel aufgrund der schönen Aussicht auf die traditionellen Häuser im Kontrast zu Luxemburgs Moderne unserer Meinung nach wirklich verdient. Nach einem anstrengenden Weg, vorbei am „Großherzoglichen Palast“, dem Wilhelmsplatz und dem „Place d’Armes“ hatten wir etwas Freizeit und konnten uns dabei unter anderem mit der Kultur Luxemburgs bekannt machen und zum Beispiel 3,50€ für eine kleine Eiskugel zahlen, die dann aber auch sehr gut geschmeckt hat. Bevor wir die Rückfahrt antraten, schauten wir uns schließlich noch unsere letzte Station, das Mahnmal „Gëlle Fra“ auf dem „Place de la Constitution“ an.
Insgesamt gefiel uns auch dieser Tag sehr und war ein schöner Abschluss unserer Kulturfahrt.
Das Pilotprojekt war aus unsrer Sicht eine gute Alternative zu den getrennten Kursfahrten nach Trier und Straßburg und wir hoffen, dass sich weitere Klassen in Zukunft auf diese Reise begeben werden.
Die Schülerinnen der ehemaligen Klasse 9c

Die Aufstellung zeigt, in welchen Fächern die einzelnen Jahrgangsstufen (JS) in diesem Schuljahr epochal (ausschließlich in nur einem Halbjahr) unterrichtet werden:
Dabei ist zu beachten, dass die Zeugnisnoten in diesen Fächern versetzungsrelevant sind, auch wenn sie ausschließlich im ersten Schulhalbjahr unterrichtet werden. Eine gesonderte Mitteilung erfolgt nicht. Mitteilungen, die in MS-aktuell veröffentlicht werden, gelten als bekanntgegeben.
Klassen und Tutorengruppen 2025/26
| 5a Herr Kusch | 6a Frau Mikler-Höppner | 7a Herr Bach |
| 5b Frau Rehbein | 6b Frau Streitenberger | 7b Herr P. Auth |
| 5c Herr D. Auth | 6c Frau F. Happ | 7c Frau Reisinger |
| 5Ra Herr Köhler | 6Ra Frau Hahling | 7Ra Frau Appel |
| 5Rb Frau Klaus | 6Rb Frau A. Happ | 7Rb Herr Lauer |
| 6Rc Frau Müller | ||
| 8a Herr Haas | 9a Frau Ortmann | 10a Frau Vogt |
| 8b Frau Schmoll | 9b Frau Sieling | 10b Herr Javadani |
| 8c Frau L. Kremer | 9c Frau Wiegand | 10c Herr Kotulski |
| 8Ra Frau Fell | 9Ra Herr Zerebecki | 10Ra Herr Lissner |
| 8Rb Frau Jordan | 9Rb Frau Hamacher-Höll | 10Rb Herr Schreiber |
| 11E1 Frau A. Bott | 12 Tg1 Frau Bildhäuser | 13 Tg1 Herr Böhm |
| 11 E2 Herr Krebs | 12 Tg2 Frau Demling | 13 Tg2 Herr Henning |
| 11 E3 Frau Schindler | 12 Tg3 Frau Gärtner | 13 Tg3 Frau Markus |
| 12 Tg4 Herr Posch | 13 Tg4 Frau Theiner |
